DATEV TRIALOG-Magazin

  • E-Rechnung an Bundesbehörden: elektronische Rechnung ist Pflicht

    Die E-Rechnung ersetzt im Geschäft mit Bundesbehörden das Papier: Eine elektronische Rechnung ist Pflicht. Neben technischen und steuerrechtlichen Themen sollten Unternehmer auch Datenschutzfragen bedenken. Der Steuerberater hilft bei der Umsetzung.

  • Wichtige Tipps und Infos für Unternehmer zu Corona

    Damit Sie Ihr Unternehmen sicher durch die Corona-Krise führen können, gibt es viele Hilfsangebote – etwa Kurzarbeitergeld, Soforthilfen, Kredite, Steuererleichterungen oder Zahlungsaufschub. Hier finden Sie einen Überblick, der laufend aktualisiert wird.

  • Weitere UStVA-Übermittlungszeiten über das DATEV-Rechenzentrum

    Ab sofort gibt es am gesetzlichen Übermittlungstermin sowie montags bis freitags zwei zusätzliche Zeiten für die Übermittlung der Daten über das DATEV-Rechenzentrum.

  • Nachwuchsförderung sichert Unternehmen die Perspektive

    Nachwuchsförderung hilft gegen den Fachkräftemangel. Ein durchdachtes Nachwuchsförderungsprogramm kann sich sogar für Kleinbetriebe lohnen. Dafür müssen aber zuerst strategische Fragen geklärt und zum Unternehmen passende Instrumente identifiziert werden.

  • Mit Sonderausgaben die Steuer senken

    Unterhaltsleistungen, Kirchensteuer und Beiträge für Altersvorsorge, Kranken- oder Pflegeversicherung mindern als Sonderausgaben die Steuer. Auch Spenden, private Versicherungen und das Schulgeld der Kinder lassen sich so in der Steuererklärung ansetzen.

  • Praxisratgeber für Kommunikation, Finanzen und Investierung

    Mit dem neuen DATEV-Fachbuch „Erfolgreich selbständig – richtig kommunizieren, finanzieren und investieren“ können Sie sich anhand anschaulicher Praxistipps sowohl auf interne als auch auf externe Kommunikation ausführlich vorbereiten.

  • Sonntagszuschlag – gesetzlich nicht vorgeschrieben, aber geregelt

    Sonntagsarbeit ist gesetzlich geregelt, beim Sonntagszuschlag wird es komplizierter. Unternehmer sollten das mit dem Steuerberater klären. Pannen bei der Berechnung können einen Phantomlohn produzieren, für den allein das Unternehmen die Sozialabgaben schuldet.

  • Die permanente Inventur bietet Unternehmen viele Vorteile

    Sind die Voraussetzungen für die permanente Inventur erfüllt, bietet sie per Definition viele Vorteile – ein Stichtag ist nicht einzuhalten. Unternehmen müssen die Bestände nur einmal jährlich erfassen und sie dann fortschreiben. So reduzieren sich Aufwand und Kosten.

  • Brexit – Abschied auf Raten

    Großbritannien hat endgültig die Europäische Union verlassen. Für den Mittelstand zeigt sich bereits nach wenigen Wochen, wie kompliziert die Trennung auf wirtschaftlicher Ebene wird.

  • Unfall mit Firmenwagen – für den Ernstfall planen

    Unfall mit dem Firmenwagen während der Arbeitszeit oder einer Privatfahrt? Wichtig sind eine gute Versicherung und klare Verhaltensregeln. Unternehmer sollten das mit dem Anwalt besprechen, ihre Mitarbeiter instruieren und wichtige Punkte vertraglich festhalten.

Quelle: www.datev.de

Nachrichten Steuern & Recht – DATEV magazin

Quelle: www.datev.de